Update vom 06.05.2026, 19 Uhr: 14-Jähriger getötet - Tatverdächtiger und Junge kannten sich
Nach dem gewaltsamen Tod eines 14-Jährigen in Memmingen geht die Staatsanwaltschaft davon aus, dass sich der Jugendliche und der bei der Festnahme tödlich verletzte Verdächtige kannten. Der 37-Jährige, der den Jugendlichen mutmaßlich getötet haben soll, war von Polizisten während eines Festnahmeversuchs angeschossen worden und später im Krankenhaus an seinen Verletzungen gestorben.
Nach aktuellem Ermittlungsstand sei anzunehmen, dass der Teenager und der 37-Jährige miteinander bekannt waren, erklärte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Memmingen am Mittwochabend (6. Mai 2026). Zuvor war dies unklar gewesen.
Laut weiteren Angaben der Staatsanwaltschaft starb der 14-Jährige nach dem vorläufigen Obduktionsergebnis durch Gewalteinwirkung im Halsbereich. Er hatte demnach keine Stichverletzungen erlitten.
Durchsuchung in Aslybewerberheim
Laut den Angaben fand am Montagnachmittag zudem eine Durchsuchung in einem Asylbewerberheim in Senden (Kreis Neu-Ulm) statt, wo der Verdächtige gemeldet war. Ziel der Durchsuchung sei es gewesen, mögliche Beweismittel sicherzustellen. Ob dies gelang, teilte die Behörde nicht mit. Die Ermittlungen zum Tatgeschehen und zu den Hintergründen dauerten an, hieß es.
Die Polizei hatte am Montag den seit Samstag vermissten 14-Jährigen tot in einem leerstehenden Haus nahe des Memminger Bahnhofs entdeckt. Der 37-Jährige soll sich nach Angaben der Ermittler in dem Haus in einem Schrank versteckt haben. Als Polizisten ihn dort fanden, soll der Verdächtige mit einem Messer auf die Beamten losgegangen sein. Danach habe er fliehen können. Als ihn Zivilbeamte Stunden später bei einem Hallenbad festnehmen wollten, soll er erneut ein Messer gezogen und die Polizisten bedroht haben, sodass diese mehrfach auf ihn schossen. Der Mann verstarb später im Krankenhaus.
Update vom 06.05.2026, 12.54 Uhr: Polizei durchsucht Flüchtlingsunterkunft
Nach dem Gewaltverbrechen an einem 14-Jährigen in Memmingen ermittelt die Kripo weiterhin zu den Hintergründen der Tat. Ein 37-Jähriger, der den Jugendlichen mutmaßlich getötet haben soll, war von Polizisten bei einem Festnahmeversuch angeschossen worden und später im Krankenhaus an seinen Verletzungen gestorben. Im Kontext der Ermittlungen durchsuchte die Polizei nun eine Flüchtlingsunterkunft in Senden (Landkreis Neu-Ulm). Ziel sei das Auffinden von Beweismitteln gewesen, so die Polizei.
Wie die Sprecherin der Staatsanwaltschaft berichtete, gibt es derzeit keine neuen Informationen in dem Fall. "Wir müssen abwarten, wie sich die Situation entwickelt und ob wir noch einmal neue Erkenntnisse haben", sagte Staatsanwältin Stefanie Birle. Am Donnerstag könnte es eventuell eine Mitteilung zu den Ergebnissen der Obduktion des getöteten Tatverdächtigen geben.
Die Polizei hatte am Montag den seit Samstag vermissten 14-Jährigen tot in einem leerstehenden Gebäude in der Nähe des Memminger Bahnhofs entdeckt. Die Ermittler gehen von einer Gewalttat aus. Wie genau der Jugendliche starb, haben sie bislang nicht bekanntgegeben. Der 37-Jährige soll sich nach Angaben der Ermittler in dem Haus in einem Schrank versteckt haben. Als Polizisten ihn dort entdeckten, soll der Mann mit einem Messer auf die Beamten losgegangen sein. Danach habe der Verdächtige fliehen können.
Polizei durchsucht Flüchtlingswohnheim
Stunden später am Montagabend (4. Mai 2026) wurde der 37-Jährige bei einem Hallenbad entdeckt. Nach Angaben von Polizei und Staatsanwaltschaft wollten fünf Zivilbeamte den Gesuchten festnehmen, der Mann flüchtete allerdings erneut. Bei der Verfolgung soll der Verdächtige wieder ein Messer gezückt und die Polizisten bedroht haben, so dass diese mehrfach auf ihn schossen. Der Mann starb später im Krankenhaus.
Der Verdächtige war nach Behördenangaben ein abgelehnter Asylbewerber, der aufgrund ungeklärter Identität geduldet war. Er wurde nach ersten Ermittlungen im von Israel besetzten Westjordanland geboren, seine Nationalität sei jedoch unklar. Der Mann war laut Staatsanwaltschaft zweimal in Deutschland zu Geldstrafen verurteilt worden, wegen Sachbeschädigung und unerlaubten Aufenthalts ohne Pass.
Im Kontext der Ermittlungen hat die Polizei auch eine Flüchtlingsunterkunft in Senden (Landkreis Neu-Ulm) durchsucht. "Ziel war das Auffinden von Beweismitteln", sagte Birle. Weitere Hintergründe zu dem Zusammenhang mit den Geschehnissen in Memmingen erläuterte sie nicht.
Update vom 05.05.2026, 12.54 Uhr: 14-Jähriger im Allgäu getötet? Verdächtiger stirbt nach Polizeischüssen
Der in Memmingen im Allgäu vermisste 14-Jährige ist mutmaßlich einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen. Nach dem Fund der Leiche des Jugendlichen sei der Verdächtige nach Polizeischüssen gestorben, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Zuvor hatte die Bild-Zeitung berichtet.
Die Obduktion der Leiche habe eine Gewalteinwirkung bestätigt, teilten die Ermittler mit. Zu den Hintergründen der mutmaßlichen Gewalttat machten Polizei und Staatsanwaltschaft unter Verweis auf die laufenden Ermittlungen zunächst keine weiteren Angaben.
Bei dem Verdächtigen handelt es sich demnach um einen 37-Jährigen, der sich am Ort des Leichenfunds in einem Schrank versteckt haben soll. Die Polizei hatte den Toten am Montag (4. Mai 2026) auf der Suche nach dem seit Samstagnacht vermissten 14-Jährigen in einem leerstehenden Gebäude in der Nähe des Bahnhofs entdeckt.
37-Jähriger von mehreren Schüssen getroffen
Als die Beamten auf den Mann stießen, habe er sie mit einem Messer angegriffen und sei geflüchtet, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Am Abend erhielt die Polizei einen Hinweis, dass sich der Verdächtige möglicherweise in der Nähe des Hallenbades aufhält. Dort trafen zivil gekleidete Beamte den Mann auf der Treppe vor dem Bad sitzend an.
Der 37-Jährige versuchte demnach beim Anblick der Personen erneut zu fliehen. Während der Verfolgung hätten sich die Polizisten als solche zu erkennen gegeben, woraufhin der Verdächtige sich abrupt umgedreht habe und mit einem Messer auf die Beamten zugegangen sei. Die Polizisten hätten den Mann lautstark aufgerufen, das Messer wegzulegen, woraufhin dieser den Beamten aber weiter entgegengegangen sei.
Angesichts des kurzen Abstandes und der damit verbundenen Gefahr hätten die Polizisten auf den Mann geschossen. Er sei mehrfach getroffen worden. Erst ein Polizist mit Schutzschild habe den Mann entwaffnen können, danach sei der 37-Jährige medizinisch behandelt worden. Später sei der Verdächtige in einem Krankenhaus gestorben. Polizisten oder Zeugen seien nicht verletzt worden.
Oberbürgermeister von Memmingen: "Es ist unfassbar"
Das bayerische Landeskriminalamt ermittelt nun nach eigenen Angaben mit der Staatsanwaltschaft, ob der Schusswaffeneinsatz rechtmäßig war. Die Leiche des Tatverdächtigen soll obduziert werden, seine Staatsangehörigkeit ist laut Staatsanwaltschaft noch Gegenstand der Ermittlungen.
Der Oberbürgermeister der Stadt, Jan Rothenbacher, reagierte bestürzt auf die Ereignisse. "Es ist unfassbar, was in den vergangenen Tagen passiert ist", sagte der SPD-Politiker. "Meine Gedanken sind bei der Familie des Jugendlichen, und ich wünsche viel Kraft in dieser schweren Zeit. Wir sind mit der Familie in Kontakt.»"
Betroffenheit und Anteilnahme in Memmingen seien sehr groß. Eltern und Familien, die verunsichert sind, Fragen haben oder einen Gesprächspartner brauchen, könnten sich an die Erziehungsberatungsstelle der Stadt wenden. Diese stehe "kurzfristig zur Verfügung".
Ursprungsmeldung vom 04.05.2026, 18.15 Uhr: Vermisster 14-Jähriger im Allgäu - Leiche entdeckt
Bei der Suche nach einem vermissten 14-Jährigen im Allgäu wurde eine Leiche entdeckt. Wie die Polizei mitteilte, gibt es Anhaltspunkte dafür, dass es sich bei dem Verstorbenen um den seit Samstag (2. Mai 2026) verschwundenen Jugendlichen handeln könnte. Es besteht der Verdacht auf ein Tötungsdelikt. Die Spurensicherung am Fundort in der Nähe des Bahnhofs von Memmingen an der Grenze zu Baden-Württemberg ist noch im Gange.
Laut den Angaben wurde die Leiche am Vormittag in einem leerstehenden Gebäude gefunden. Die Polizei arbeitet daran, die Identität der Leiche zweifelsfrei festzustellen, und untersucht die Todesumstände. Ein Polizeisprecher erklärte auf Nachfrage zunächst, dass er derzeit keine weiteren Details zu dem Fall nennen könne. Die Polizei sucht nach Zeugen in diesem Fall. Der 14-Jährige war den Beamten zufolge seit der Nacht auf Samstag vermisst.
Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.
Erfahre hier mehr über unsere KI-Richtlinien.