Ein 63-Jähriger ist nach einem größeren Polizeieinsatz mit Spezialkräften in Kempten an seinen schweren Verletzungen gestorben. Der Mann hätte sich beim Räumungsversuch seiner Wohnung in einer Obdachlosenunterkunft am Montag (16. März 2026) mit einer Schusswaffe verschanzt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

Als Spezialeinheiten in die Wohnung eingedrungen seien, hätten sie den 63-Jährigen mit einer Schussverletzung am Kopf auf dem Boden liegend gefunden. Er starb in der Nacht zum Dienstag. Eine Obduktion ergab, dass er sich selbst das Leben genommen habe.

Mann nach Polizeieinsatz mit Spezialkräften in Kempten gestorben

Der Einsatz hatte am Montag für größere Aufmerksamkeit gesorgt - auch weil eine nahegelegene Bundesstraße zeitweise gesperrt werden musste. Die Wohnung des 63-Jährigen habe wegen Schädlingsbefalls vom Ordnungsamt geräumt werden sollen. Der Mann habe dafür in eine andere Wohnung in derselben Unterkunft umziehen sollen. Stattdessen habe sich der 63-Jährige in der Wohnung eingeschlossen und verschanzt.

Als Spezialeinheiten den Mann aufforderten, sich zu ergeben und unbewaffnet aus der Wohnung zu kommen, feuerte dieser ersten Erkenntnissen zufolge in Richtung Tür. Später hätten die Einsatzkräfte einen weiteren Schuss gehört. Sie hätten daraufhin die Tür geöffnet und den Verletzten gefunden. Die Schusswaffe besaß der Mann laut Polizei und Staatsanwaltschaft illegal. Wie genau er an die Waffe gelangte, wird von der Kripo untersucht.

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