Update vom 23.04.2026, 7.28 Uhr: Kind liegt weiterhin auf Intensivstation 

Nach einem schweren Unfall in der Oberpfalz befindet sich ein Kleinkind weiterhin auf der Intensivstation. Das gerade erst zwei Jahre alt gewordene Mädchen erlitt am Mittwoch bei einem Unfall in Nabburg (Landkreis Schwandorf) lebensbedrohliche Verletzungen, wie die Polizei mitteilte. Sanitäter reanimierten das Kind über einen längeren Zeitraum und transportierten es mit einem Helikopter in eine Klinik.

Die 34-jährige Mutter des Mädchens, die das Fahrzeug lenkte, zog sich schwere Verletzungen zu und wurde ebenfalls in ein Krankenhaus geflogen. Sie war zuvor mit dem Auto aus bisher ungeklärter Ursache in einem Industriegebiet in den Gegenverkehr geraten, wo es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem Lastwagen kam.

Das zweijährige Kind saß im Kindersitz auf der Rückbank – neben ihrem Bruder. Der Junge und eine Mitfahrerin erlitten bei der Kollision leichtere Verletzungen und wurden ebenfalls ins Krankenhaus gebracht.

Erstmeldung vom 22.04.2026, 21.09 Uhr: Mädchen (2) muss nach Unfall reanimiert werden 

Einen Tag nach ihrem zweiten Geburtstag ist ein Mädchen bei einem Verkehrsunfall im oberpfälzischen Nabburg schwer verletzt worden. Das Kind musste lange Zeit reanimiert werden und wurde schließlich mit einem Hubschrauber in die Universitätsklinik Regensburg geflogen, erklärte ein Polizeisprecher gegenüber der Deutschen Presse-Agentur.

Die Mutter des Kindes, ihr fünfjähriger Bruder und eine Mitfahrerin erlitten ebenfalls leichtere Verletzungen und wurden in ein Krankenhaus gebracht.

Auto kollidiert mit Lkw: Mutter eingeklemmt - Zweijährige in Kindersitz schwerverletzt

Die 34-jährige Mutter aus dem Landkreis Schwandorf war laut Polizeiangaben in Nabburg in einer Tempo-50-Zone unterwegs. Aus noch ungeklärten Gründen geriet sie mit ihrem Fahrzeug in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Lastwagen. Der Fahrer versuchte noch zu bremsen und auszuweichen, jedoch ohne Erfolg.

Das zweijährige Mädchen, das in einem Kindersitz auf der Rückbank saß, wurde lebensgefährlich verletzt. Die Mutter wurde in ihrem Auto eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden.

Sie überstand den Unfall mit leichteren Verletzungen, ebenso wie die Beifahrerin und der Fünfjährige, der neben seiner Schwester auf der Rückbank gesessen hatte. Der Lastwagen und das Auto der 34-Jährigen wurden sichergestellt. Ein Gutachter wurde hinzugezogen.

Ein Redakteur hat diesen Artikel unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.

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