Am Montagmorgen (20. April 2026) kam es am Bahnhof Donauwörth zu einem Zwischenfall: Ein polizeibekannter 55-jähriger Mann wurde während einer Fahrscheinkontrolle ohne gültiges Ticket angetroffen. Er drohte dem Bahnmitarbeiter mit Gesten, woraufhin der Zugbegleiter ihn am Bahnhof Donauwörth aus dem Zug verwies.
Auf dem Bahnsteig griff der Mann unvermittelt einen vorbeigehenden 44-jährigen Reisenden an. Zuerst trat er ihm gegen das Schienbein und versuchte danach, dem Opfer einen noch glühenden Zigarettenstummel ins Auge zu drücken. Zusätzlich beleidigte der Angreifer den 44-Jährigen rassistisch.
Eskalation an Bahnhof Donauwörth: Mann versucht, Reisendem Zigarette ins Auge zu drücken
Das schnelle Eingreifen eines anderen Reisenden verhinderte wohl Schlimmeres. Der Zugbegleiter informierte die Bundespolizei.
Bei der anschließenden Durchsuchung des 55-Jährigen fanden die Beamten ein Smartphone, das zuvor als gestohlen gemeldet worden war. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg wurde der Mann nach Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten wieder entlassen. Er ist der Polizei bereits wegen mehrerer Körperverletzungen und eines sexuellen Übergriffs bekannt. Die Bundespolizei hat die Ermittlungen wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Beleidigung aufgenommen.
Ein Redakteur hat die vorliegende Polizeimeldung unter der teilweisen Verwendung eines KI-Sprachmodells verfasst und/oder optimiert. Sämtliche Informationen wurden sorgfältig geprüft.